Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Selbstorganisation in kompartimentierten Systemen

Biologische Zellen zeichnen sich durch eine Kompartimentierung aus, d.h. es liegt eine räumliche Trennung von verschiedenen Reaktionsorten vor. Häufig kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen der in dem Kompartiment ablaufenden (bio-) chemischen Reaktion und der das Kompartiment umgebenden (und bildenden) Membran, die dann zu Funktionalität führen kann. Anhand von Modellreaktionen, die in Membran- und Tensid-stabilisierten Kompartimenten erfolgen, untersuchen wir, welche Arten von Kopplungen zwischen der Reaktion im Kompartiment und der Kompartiment-Hülle entstehen, und wie diese Wechselwirkungen zur Selbstorganisation von kompartimentierten Systemen führen können.

Im Einzelnen untersuchen wir folgende Fragestellungen:

Letzte Änderung: 04.12.2012 - Ansprechpartner: Webmaster